-Start-     -Texte-     -Suche-     -Verweise-     -Gästebuch-     -Kontakt-          english
Gib Acht

Durch ödes Land da zogen Dich Deine Wege
Dein Durst war groß und dachtest an weißen Wein
Die rote Sonne stellte sich Dir in die Quere
Und Ihre Strahlen heizten Dir ganz mächtig ein

Gib Acht
Auf die Spur die Dein Wunsch und Dein Verlangen ist
Gib Acht
Auf Dein Inneres Herz auf die Liebe die aus ihm strömt
Gib Acht
Auf die Macht einer Kraft die den Hals zuzudrücken versucht
Gib Acht
Und verfluche den Tag so wie er Dich einst hat verflucht

Doch warst Du ja nicht auf der Suche nach der Sonne
Also schenktest Du Ihr nicht einen Blick
Und besannst Dich auf Deinen Weg in die Ferne
Und sahst nur nach vorn und mit keinem Blick zurück


[Fehler melden]       [Druckversion]