-Start-     -Texte-     -Suche-     -Verweise-     -Gästebuch-     -Kontakt-          english
Despair

Mein Atem strömt durch brennende Kanäle
Meine Hand ist das fliehende Instrument meiner
schwindelnden Gedanken und jagt getrieben über das Papier
um endlich ihnen zu entkommen, doch wieder verschwimmt die Erkenntnis!!!
rinnt verzerrt und sinnestaub durch die quälende Ungewißheit
die meinen Schmerz und Zweifel nährt, abermals regiert die Ahnung
mein einziges Licht in grausiger Ferne, so bittergrün und voll zornigen Blutes
legt sich ein Schweigen in mein Herz...
Der Schnee fällt wie ein weißer Schatten, die Ahnung eines Mondes
kriecht wie Schmerz am Horizont. Könnt ich mich nur lassen, wo ich bin
Könnt ich nur den Fluß des Lebens erkennen, mein gläserner Atem würde
zerbrechen und sich mit den Farben der Freiheit mischen...
Doch mein dunkles, mächtiges Haupt wacht wie ein hohles, hölzernes Gespenst
über meine Seele, gießt sein Gift in mein Begehren und bindet mich
immer wieder, immer wieder... An das rostige Lügenrad!!!!!
Doch du bist nicht da
Despair
So this is not freedom
This is no place to rest for you, my dear
You have to leave now, have to fade
And dying is just a dream growing outside
Out of reach, out of sight
So dance.....
Dance as long as you can
Around and around and around....


[Fehler melden]       [Druckversion]